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Unsere Geschichte

Die Anfänge der Liebenzeller Gemeinschaft von Bad Wimpfen reichen zurück bis ins Jahr 1925.

Frau Herge, Lehrerin an der hiesigen Volksschule, war es ein großes Anliegen, jungen Menschen den Glauben an Jesus Christus lieb zu machen. Deshalb lud sie Schülerinnen und Schüler in ihre Wohnung ein, las mit ihnen in der Bibel und erzählte von Jesus Christus, an den sie selbst von Herzen glaubte.

Die christliche Gemeinschaft traf sich damals in einem historischen Gebäude in der Salzgasse, einem Kleinod unter den Fachwerkhäusern in Bad Wimpfen.


Im Jahr 1938 trat man dem Liebenzeller Gemeinschaftsverband bei.

Die Südseemissionarin Schwester Lydia Becker kam 1943 nach Bad Wimpfen und prägte bis ins hohe Alter die Liebenzeller Gemeinschaft.

Im Laufe der Geschichte hat sich die Gemeinschaft in verschiedenen Häusern getroffen, unter anderem im Konventhaus, in der Sakristei der evangelischen Stadtkirche und im historischen Beinhaus.


In den 1970er Jahren fand man eine neue Heimat in einer bereits 1958 für den EC-Jugendbund umgebauten alten Schreinerei in der Mathildenbadstraße 49.

Hier reifte im Laufe der Zeit der Entschluss, eigene und passende Räumlichkeiten für die Jugend- und Gemeinschaftsarbeit zu erlangen. Zwei Häuser gegenüber boten sich zum Kauf an.


Mit großem ehrenamtlichen Engagement und Unterstützung des Gemeinschaftsbezirkes Heilbronn wurde in den Jahren 1992 bis 1995 in der Mathildenbadstraße 48 ein neues Gemeinschaftshaus erstellt.

1995 zog Helmut Geggus mit seiner Familie in das Gemeinschaftshaus und war für 15 Jahre der erste Gemeinschaftspastor unserer Gemeinschaft.

So entwickelte sich im Laufe der Jahrzehnte eine Gemeinschaftsarbeit mit verschiedenen Angeboten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die Besucherzahlen in den gemeinsamen Gottesdiensten stiegen immer mehr.


Im Juni 2015 wurden wir im gemeinsamen Festgottesdienst in der evangelischen Stadtkirche unter dem neuen Namen „Evangelische Christusgemeinde“ eine offizielle Gemeinschaftsgemeinde innerhalb der evangelischen Landeskirche Württemberg.

Seither können Taufen, Konfirmationen, Trauungen und Beerdigungen in Eigenregie durchgeführt werden, wobei die amtlichen Eintragungen nach wie vor in den Kirchenbüchern der evangelischen Kirche erfolgen.

Hierzu wurde Gemeinschaftspastor Patrick Berger von Dekan Otto Friedrich in seine neuen Aufgaben berufen und verpflichtet.