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Fenster 9: Eine außergewöhnliche Nacht

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Feld, die bewachten ihre Herde in der Nacht. Und siehe, ein Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie; und sie fürchteten sich sehr.

Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht!

Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. Denn euch ist heute in der Stadt Davids der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr. Und das sei für euch das Zeichen: Ihr werdet ein Kind finden, in Windeln gewickelt, in der Krippe liegend. Und plötzlich war bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen: Herrlichkeit ist bei Gott in der Höhe und Friede auf Erden, und unter den Menschen Gottes Wohlgefallen! 

Und es geschah, als die Engel von ihnen weg in den Himmel zurückgekehrt waren, da sprachen die Hirten zueinander: Lasst uns doch bis nach Bethlehem gehen und die Sache sehen, die geschehen ist, die der Herr uns verkündet hat!  Und sie gingen eilends und fanden Maria und Joseph, dazu das Kind in der Krippe liegend.

Nachdem sie es aber gesehen hatten, machten sie überall das Wort bekannt, das ihnen über dieses Kind gesagt worden war.

Lukas 2, 8-17 

 

Gott hat seine Boten überall.

Engel, riesig und winzig, so stehen sie auf Fenstersimsen und schmücken den Raum.

Würden wir echte Engel sehen, fielen wir nieder, geblendet von gewaltigem Glanz, erschrocken zitternd.

Doch auch uns will Gott gebrauchen, um Boten für ihn zu sein.

Herr, zeig mir, wo Du mich als Boten zu einem Traurigen schicken willst oder zu einem Verzweifelten, um ihm zu sagen:

„Hab keine Angst, auch Dir ist der Heiland, Dein Helfer geboren.“