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Fenster 8: Die Hirten auf dem Feld bei Bethlehem

Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde.

Lukas 2,8

Die Hirten zu der Zeit um Jesu Geburt hatten ein hartes Leben.

Sie waren nicht sesshaft, oft waren sie nicht gut angesehen, weil sie „nur“ Angestellte waren. Sie waren immer bei ihren Tieren, schliefen bei ihnen, aßen bei ihnen, orientierten ihr Leben an den Bedürfnissen der Tiere.

 

So auch die Hirten in dieser Nacht in der Nähe von Bethlehem.

Eine für sie ganz normale Nacht, in der sie am Feuer saßen und sich vielleicht Geschichten erzählten, an ihre Familien dachten, von einer besseren Zukunft träumten.

Aber diese Nacht war etwas ganz Besonderes. Sie sollten in dieser Nacht etwas Großartiges erleben. Etwas, von dem man noch ganz lange erzählen wird.

Sie waren die Auserwählten, die in dieser einzigartigen Geschichte eine wichtige Rolle spielen sollten.

Wird man ihnen glauben, was sie erlebt haben?

Warum hat Gott sie ausgesucht?

Oh ja, er hat sie ausgesucht weil er zu uns Menschen gekommen ist, weil er sich für uns klein gemacht hat, und weil er bei uns sein möchte.

Wir müssen keine Könige, hochstudierten Professoren, wichtige Geschäftsmänner sein. 

Wir dürfen „ICH“ sein – zu Gott kommen, wie wir sind.

Gott kommt zu jedem, auch zu mir, und will Gemeinschaft mit mir haben.

Auch jetzt und hier, in dieser besonderen Adventszeit.