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Fenster 7: Nach beschwerlicher Suche finden Josef und Maria ein Quartier

Und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen, und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in die Krippe, weil für sie kein Raum war in der Herberge.

Lukas 2,7

Die Weihnachtsgeschichte birgt viele kleine Geschichten in sich. Szenen die ja auch in den Fenstern auf dem Adventsweg für sich sprechen und doch mehr erzählen.

Die immer wieder auch in unsere Zeit hineinsprechen.

Die hochschwangere Maria ist mit Josef in Bethlehem und sucht ein Quartier. Eine sichere Unterkunft, in der sie erst einmal bleiben können, bis die angeordnete Zählung erfolgt ist, bis sie das Kind geboren haben und die Familie bei Kräften ist, um weiter zu ziehen.

Viele Menschen sind aufgrund der Volkszählung im ganzen Land auf den Beinen.

Die Herbergen sind belegt, es ist kein Platz. Und dann – doch, da ist jemand der ihnen eine Möglichkeit zum Übernachten, zum Verweilen gibt.

Es ist kein kein Luxus, aber ihnen geht eine Tür auf. Hoffnung und Dankbarkeit kommen ins Leben von Maria und Josef.

Das Vertrauen in Gott hat sich bewährt.

Besonders in der Weihnachtszeit lädt Gott uns ein, ihm eine Tür zu öffnen.

Jesus Christus spricht in Offenbarung 3,20:

 

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an.
Wenn jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem
werde ich hineingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir.

 

Vertrauen Sie Sich dem lebendigen Gott an und erleben Sie, wie Hoffnung und Dankbarkeit in Ihr Leben kommen.

Erleben sie einen Frieden, der in der Welt nicht zu finden ist, sondern nur von Gott kommen kann – unabhängig von Lebensumständen und Ereignissen.